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Localme bringt's zusammen: Regionale Produzenten und regionale Restaurants

www.Ratisbona.com Janine Klatt wird von Regensburg-Startups interviewt

Interview

... mit der Geschäftsführerein und Gründerin Janine Klatt
Das Interview führte: Thomas

Wer seid Ihr und seit wann gibt es Euch?

Wir sind LOCALME, die Plattform zur Digitalisierung der Gastronomie. Anfang letzten Jahres haben wir die GmbH gegründet. Von der Idee bis zur Entscheidung zur Umsetzung war ein schleichender Prozess, wobei uns das Feedback von Stakeholdern aus der Branche geholfen hat. Die erste Funktion, mit der wir nun gestartet haben, ist die Bestellfunktion. Sprich, der Einkauf eines Restaurants und der Verkauf / Verkaufsprozess von Lieferanten. Restaurants können zentral, einfach und schnell bei ihren verschiedenen Lieferanten bestellen, um so Zeit für das Wesentliche zu gewinnen. Auf der anderen Seite können Lieferanten einfach ihren eigenen Shop aufbauen, werden sichtbar in der Gastronomie und können Direktvermarktung betreiben, um ihr Geschäft abzusichern.

Du bist so schnell, dass du meine Frage zwei eigentlich auch schon beantwortet hast. Was ist eure Geschäftsidee und was macht sie so besonders? Letzen Endes ist es ist ein Marktplatz, oder?

Auf dem Markplatz können unsere Gastronomen stöbern und neue, interessante Anbieter finden. Dabei haben wir eine nie dagewesene Suche, speziell für unsere Chefs aufgebaut. Besonders kleinere, regionale Anbieter haben es oft schwer, online sichtbar zu werden, nicht mit LOCALME. Mit 4 Klicks und in Rekordzeit können saisonale Grundprodukte zum Shop hinzugefügt werden. Alle wesentlichen Inhalte des Produktes werden dabei vorbefüllt und entsprechend den Richtlinien von BMEL. Beispiel: im Juni ist die Zeit der Pfifferlinge, wenn es mehr regnet.

Unsere Infrastruktur ist so konzipiert, dass wir die Menschen hinter einem Restaurant zeigen. Unser Gastronom wird mit seinem eigenen, kostenfreien Profil sichtbar und mit seiner eigenen Identität im Lifecycle betrachtet. Dabei fördern wir in LOCALME die direkte Kommunikation, z.B. mit einem Chat und Gruppen und erleichtern Sie zugleich. Mithilfe der Zusammenarbeit mit unseren Kunden konnten wir über 24 Automatisierungen durchgeführen, welche speziell auf die Prozessschritte der Gastronomie eingehen. Dabei wollen wir im nächsten Schritt gemeinsam mit unseren Kunden wachsen, deswegen gibt es einen Ideenpool und jeder ist dazu eingeladen wertvolle Vorschläge zur Digitalisierung einzubringen, um die Zukunft mitzugestalten.

Der nächste Schritt ist, dass ich es mit Sprachsteuerung eintragen kann?

Tatsächlich arbeiten wir jetzt bereits mit KI um die Erstellung von Produkten wesentlich zu erleichtern und unsere Funktionen auf dem Marktplatz zu erleichtern. Zu anderen KI-Themen in Richtung predictive Analytics holen wir uns gerade Feedback von unseren Kunden ein.

Wie seid ihr auf diese Idee gekommen? Wer oder was hat euch dazu inspiriert?

Die Bestellfunktion selbst war tatsächlich ein direktes Anliegen von unserem Kunden. Der Ursprung des Ganzen liegt in unserem Tun. Restaurants haben erkannt und auch aus eigener Überzeugung möchten sie bei regionalen Anbietern bestellen. Genau. Das schätzt der Gast auch auf dem Teller. Man möchte das gerne auch auf der Speisekarte zeigen. Die Bestellung bei den verschiedenen Anbietern erfolgt über unterschiedliche Kanäle. Ich muss eine WhatsApp schreiben, eine SMS, eine E-Mail, den anderen rufe ich an und so weiter.

Natürlich versucht der Gastronom aus diesem Grund Zeit zu sparen und die Einkäufe durch wenige Lieferanten zu bündeln. Andere Restaurants wiederum bestellen ausschließlich telefonisch oder per WhatsApp, wobei ein großer Abstimmungsbedarf herrscht, weil die Informationen über Produkte mit deren Verfügbarkeit eingeholt werden muss. Es ist notwendig, dass der Lieferant die Informationen immer wieder für jeden Kunden wiederholt. Innerhalb des Gastro-Teams ist der Kommunikationsaustausch intransparent und es ist notwendig, nochmals das Gleiche intern mitzuteilen, insbesondere wenn der Chef die Mitarbeiter motivieren möchte und Bestellaufgaben auch mal delegiert. Diese Vorgänge sind schlussendlich zeitaufwendig und auf beiden Seiten fehlt der Überblick. An der Stelle setzten wir an.

Wo sitzt ihr und warum habt ihr euch für diesen Standard entschieden?

Wir sind in meiner Heimat Regensburg. Die Stadt ist eine gastronomische Hochburg und bietet uns die optimalen Möglichkeiten, unsere Lösung jetzt im ersten Schritt auszurollen. Im nächsten Schritt geht es dann nach München, Nürnberg und so weiter.

Was ist euer Ziel? Wo wollt ihr hin?

Unser Ziel ist es, dass jeder Gastronom unsere Plattform liebt und begeistert nutzt. Digitalisierung soll um den Menschen herum gebaut werden und nicht andersherum. Digitale Lösungen sollen Spaß machen und direkten Mehrwert bieten. LOCALME ist die Plattform zur Digitalisierung, das kommunizieren wir heute bereits, mit der ersten Funktion der Bestellung. Wir werden vor und nachgelagerte Prozessschritte, genauso wie neue Geschäftsmodelle auf die Plattform bringen, um sich zu optimieren, wertvolle Zeit und weitere Einnahmequellen zu gewinnen. Uns geht es um den nachhaltigen Erfolg unserer Kunden.

Was waren die größten Herausforderungen in der Startphase und wie habt ihr diese gemeistert?

Personal, Zeit, Geld. Ich glaube, das ist aber typisch. Für mich war im ersten Schritt Anfang letzten Jahres eine große Herausforderung, dass der ursprüngliche CTO direkt nach der GmbH-Gründung erkrankte. Schlussendlich war ich wieder auf der Suche nach einem Co-Founder. Co-Founder zu finden, das ist wirklich keine leichte Sache und es ist eine langfristige Entscheidung und bedarf viel Zeit. Jetzt ist der Rico als absoluter Profi bei uns als CTO mit an Bord.

Du hast aber vorher dann selbst einfach die erste Vision programmiert oder erstellt?

Genau, ohne vorher eine Zeile Code geschrieben zu haben, habe ich die erste Version der Plattform selbst erstellt. Und deswegen bin ich der Meinung, dass, wenn man wirklich was auf die Beine stellen möchte, dann, wie die Laura von LaLoop so schön sagt, „die Wahrheit liegt im Tun“.

Was treibt euch an? Welchen Beweggrund habt ihr?

Was treibt uns an? Vergleichen wir mal das mit einem Zahnarztbesuch. Können wir die Kompetenz eines Zahnarztes wirklich beurteilen? In der Regel, wenn wir selbst kein Arzt sind, dann womöglich eher nicht. Wir beruhen uns daher auf Referenzen, Google-Bewertungen, auf Empfehlungen von anderen. Aber selbst haben wir da einfach nicht die Expertise dazu, den Einblick, um das wirklich zu beurteilen. Und genauso liegt der Schmerz. So geht es den Gastronomen hinsichtlich der Digitalisierung. Wir brauchen einen Partner, der den Gastronomen wirklich an die Hand nimmt und in Richtung digitale Transformation begleitet. Deswegen Plattform zur Digitalisierung. Unser Vorhaben ist so gestrickt, dass, wenn wir erkennen, bei einem vor- und nachgelagerten Prozessschritt, zum Beispiel, gibt es eine tolle Lösung, binden wir sie an und pflegen Kollaborationen um zu wachsen. Wenn nicht, entwickeln wir sie selbst. Wenn wir Kollaborationen pflegen, geht es bei uns auch darum, diese Systeme zu bewerten. In meinem täglichen Doing in der IT-Branche bin ich damit betraut, wie wir IT-Systeme bewerten und eine evaluierte Aussage dazu treffen können: Ist das jetzt qualitativ eine gute Lösung für unseren Kunden. Soll ich technischer werden?

Gute Idee. Aus wie vielen Personen besteht euer derzeitiges Team?

Das Gründerteam besteht aus zwei Personen. Ich bin die fachliche Person und der Rico übernimmt den technischen Part. Im Hintergrund haben wir noch viele weitere Helferlein. Das sind auch Freundinnen und Freunde, Familienmitglieder, alle packen mit an!

Wie habt ihr euer Unternehmen finanziert?

Selbst Bootstrapping, aktuell bereiten wir uns jetzt auf die erste Finanzierungsrunde vor.

Habt ihr irgendwelche speziellen Werte in eurem Team, die ihr vorantreiben wollt? Habt ihr eine besondere Unternehmenskultur?

Ja, absolut. Unser Logo besteht aus vier Farben und deswegen gibt es auch vier Werte bei uns. Rot, beginnt mit Leidenschaft, weil wir genauso mit Leidenschaft dabei sind und uns jeden Tag zur Aufgabe nehmen, die digitale Transformation voranzutreiben. Ähnlich wie der Gastronom, der mit Herz und Leidenschaft im Restaurant ist. Sonst würde er nicht diese Überstunden, diese auch anstrengende Arbeit machen. Genauso wie auch der Anbieter, z.B. der Landwirt, der morgens um 5 Uhr auf dem Feld steht. Leidenschaft verbindet uns mit unseren Kunden. Wir haben noch drei weitere Werte.

Gelb steht für Menschlichkeit. Wir nennen das auch Hashtag Human Transformation.Wir betrachten mithilfe von Business Design ein Geschäft vollumfänglich. Zum Beispiel: Technologien, welche Technologien können wir nutzen, die auch in anderen Branchen genutzt werden? Welche Trends und Megatrends gibt es? Was wünscht sich der Kunde von morgen? Und so weiter. Dabei ist unsere Prio Eins, unseren Kunden wirklich zu verstehen und auf ihn einzugehen. Dann haben wir grün.

Grün steht für Verantwortung. Für uns als Unternehmung ist es wichtig, unsere Verantwortung in der Gesellschaft zu definieren. Uns ist es ein Anliegen, die Menschen für das Thema Digitalisierung und mit deren Wichtigkeit zu sensibilisieren. Das machen wir unter anderem durch Beiträge. Wir haben das Format am Freitag zum Beispiel Hashtag Friday Facts. Darauf gehen wir einerseits natürlich auf die Nachhaltigkeit ein und zum anderen auf das Thema Digitalisierung, dass hierbei nach Nachholbedarf herrscht. Insbesondere wenn wir das große Ganze betrachten. Im internationalen Bereich ist es erforderlich, da nachzurüsten, wir brauchen starke IT-Unternehmen in Europa.

Und der letzte Wert. Blau, Entschuldigung. Also, es ist nicht blau, sondern eher türkis, steht für Weiterentwicklung. Wir Menschen möchten uns stetig weiter entwickeln und im Leben vorankommen, genauso wie LOCALME.

Das ist ja auch ein Change Prozess, den du da anstößt bei den Gastronomen. Wie offen sind Sie denn dafür? Rennst du da offene Türen ein oder gibt es bei manchen schon noch, wir haben das schon immer so gemacht, eigentlich will ich gar nicht. Wie ist denn da die Situation? Was findest du da vor?

Auch da gilt es, in Richtung Sensibilisierung zu arbeiten. Natürlich. Bekanntlich gibt es da ein Modell, welches aussagt, dass neue Innovationen erst mal die sogenannten Innovators abholt. Das tatsächlich nur 2 Prozent der Gesamtheit. Es ist also für eine Plattform extrem schwierig, am Anfang, insbesondere mit dem Henne-Ei Problem umzugehen. Es freut uns unglaublich, dass Menschen offener geworden sind und in jedem Alter und mit unterschiedlichsten Digitalisierungsgraden die Lösung toll finden und gar proaktiv vorantreiben. Diese Referenzen zeigen wir transparent auf, um anderen zu demonstrieren, dass es ein guter Schritt in die richtige Richtung ist.

An was arbeitet ihr denn im Moment?

Wir holen gerade proaktiv die Anbieter ab. Dabei sind wir online stark präsent, wie auch im Bereich Vertrieb offline, auf, zum Beispiel, Marktbesuchen. Und auch konnten wir die Personen hinter dem Unternehmen bei dem Bürgerfest in Regensburg auf der Nachhaltigkeitsmeile zeigen. Es ist uns wichtig, sichtbar zu werden und persönlich ins Gespräch zu kommen. Wir möchten im nächsten Schritt auch proaktiv auf Restaurants zugehen, um den Netzwerkeffekt zu aktivieren, denn auch sie haben bereits bestehende Lieferanten, die genauso abgeholt werden können.

Alles druckreif, was du sagst, Janine, top. Was habt ihr bisher schon erreicht? Sei mal ein bisschen stolz und gibt mal ein bisschen an!

Wir können stolz auf unseren bisherigen Weg sein und freuen uns auf das was kommt. Es hatte alles gestartet mit einem klickbaren Prototyp. Damit haben wir uns auf den Weg gemacht, quer durch Deutschland und haben uns wertvolles Feedback von namenhaften Gastronomen und wertvollen Stakeholdern der Branche eingeholt. Dadurch konnten wir vor allem auch Supporter für den nächsten Schritt nach München für uns gewinnen. Dann haben wir unseren MVP aufgebaut und unsere ersten Kunden gewinnen. Wir haben bis heute bereits unglaublich viel gelernt, um diese Erkenntnisse sind wir sehr dankbar.

Habt ihr eine Vision oder Mission?

to connect Gastronomy worldwide and grow together. Lass uns als Netzwerk der Gastronomie gemeinsam wachsen und die Zukunft gestalten.

Würdet ihr einen Investor von euch überzeugen wollen? Wenn ja, welche Investoren sollen an Bord?

Ja, es ist sehr wünschenswert, dass die Investoren sehr divers aufgestellt sind. Zum einen Investor aus Gastronomie, aus dem Handel, Lebensmittelanbieter, auch Non-Food-Anbieter, die genau unsere Kundschaft darstellt, auf der einen Seite. Und zum anderen können es aber auch Menschen aus der IT-Branche sein, weil wir als Plattform natürlich in Richtung Digitalisierung dadurch unsere Reputation erhöhen.

Bei dieser berühmten Fernsehsendung Höhle der Löwen sagt doch dann immer der Gründer, ich verkaufe euch, was weiß ich, 20 Prozent für 100.000 Euro.

In der ersten Finanzierungsrunde möchten wir round-about 300.000 einsammeln, weil wir in der Seed Phase sind und dabei um die 10 Prozent vergeben.

Okay. Vielleicht brauchen wir auch so eine Fernsehschau hier in Regensburg.

Haben wir tatsächlich, an der Tech Base fand das Event Tigers statt, bei dem wir uns vor der Jury erfolgreich vorstellen konnten, aber da läuft ohne Investment. Vor ca. 150 Zuschauern gab die Jury, da sind versierte Persönlichkeiten, Feedback.

Cool. Und wo geht das hin? Sieht ihr euch in fünf Jahren?

In fünf Jahren, sehen wir uns als Global Player, weil wir natürlich expandieren wollen, Schritt für Schritt. Jetzt geht es erst mal von Stadt zu Stadt in Deutschland, dann in die Dachregion, und dann möchten wir europaweit expandieren. Da ist Frankreich, Italien und Spanien dabei. Das wird noch eine spannende Zeit, weil wir miterleben werden, welche Herausforderungen auch einfach aus kulturellen Gründen anstehen werden. Wir möchten mehr als für die Gastronomie weltweit anerkannt werden als Plattform zur Digitalisierung, wir wünschen uns, dass dass alle Akteure der Gastronomiebranche sich mit LOCALME identifizieren. Ganz nach unserem Slogan: „WE are LOCALME“.

a, der Name ist ja schon international. Könnt ihr euch vorstellen, eure Unternehmen eines Tages zu verkaufen, also komplett zu verkaufen?

Also, zum einen geht es natürlich um die Sinnhaftigkeit. Wenn wir erkennen, dass das sinnvoll ist, insbesondere für unsere Kunden, um da einen Mehrwert draus zu bildenden, dann ist das eine gute Sache. Und zum anderen muss man natürlich sich vor Augen halten, in welcher Phase im Leben man sich befindet und es gut sein kann, dass man sich zum Beispiel auch mal zum Beispiel aus familiären Gründen zurückzieht. Auch allein aus Sicherheitsgründen, weil man nie weiß, wie es gesundheitlich geht, muss man die Möglichkeit als Unternehmen grundsätzlich offenhalten und stets exitfähig sein.

Interessante Frage für dich als Gründerin, was kannst du am besten?

Durch meine Kreativität und Empathie Potenziale erkennen und systematisch lösen. Und einfach TUN.

Angenommen, jetzt kommt eine gute Fee und du hast drei Wünsche frei, welche Wünsche wären das?

Das ist eine großartige Frage. Okay, eine gute Fee, drei Wünsche, wow. Natürlich Gesundheit, Energie für alle aus meiner Umgebung, meine Freunde, meine Familie, mich auch bei der / weil ein Startup-Leben in manchen Situationen nicht so einfach ist. Dann würde ich mir tatsächlich natürlich Geld wünschen, weil mit dem kann man arbeiten. Also Geld, um jetzt für das Unternehmen und damit zu arbeiten oder jemand kauft Sie ab für die eine Summe. Für das Unternehmen. Als ein Investor oder am Besten natürlich geschenktes Geld. Okay, eine Förderung von der EU für / mit fünf Millionen Euro, bitte, Geschenk. Danke. Okay. Dritter Wunsch von der guten Fee. Ja, dritte Wunsch? Mehr Zeit. Zeit ist das kostbarste Gut, wir bekommen die Zeit nicht mehr zurück. Wenn man mehr Zeit hätte, wenn der Tag 48 Stunden hätte, dann würde man mehr schaffen. Natürlich wünscht man sich immer, ganz schnell, schnell, schnell voranzukommen, aber man lernt es. Es ist kein Sprint, es ist ein Marathon. Ja!

Wirst du eigentlich von irgendwelchen Startup Institutionen unterstützt?

Wir sind bei BayStartup in der Betreuung. Und wir sind mit der Stadt Regensburg, dem Nachhaltigkeitsnetzwerk Regensburg und DEHOGA im Austausch. Zudem prüfen wir zusammen mit der OTH Regensburg und diversen anderen Institutionen Fördermöglichkeiten.

Okay, letzte Frage, die ist einfach. Was hast du heute noch vor?

Also, wir arbeiten jetzt gerade daran, den Finanzplan zu verfeinern, um uns auf die erste Finanzierungsrunde vorzubereiten.

Perfekt, liebe Janine. Danke für das Interview.

Ja, ich danke, vielen Dank, Thomas.